Die originale StatGun - Ionisierung mit ATEX Zulassung!

Was kann und macht die originale StatGun Ionisierungspistole mit Ex-Schutz, hier erklären wir Ihnen exakt die Wirkungsweise und Vorteile dieser Technologie.

Was ist statische Aufladung?

Sie werden überrascht sein, wie viele Probleme aufgrund statischer Aufladung sich täglich nachteilig auf den moatlichen Gewinn auswirken.

Warum ist das ein Problem?

Die meisten Anwender wissen, dass statische Ladung eine maßgebliche Ursache für die Verunreinigung von Lackierungen ist, jedoch können auch alle weiteren Probleme aufgrund des statischen Aufladens entstehen: Unsachgemäßes Bearbeiten von Metall, Misch- und Farbabstimmungsprobleme, ungleichmäßige Materialverarbeitung, dunkle Kanten, Flecken-bildung. Sogar die besten Lackierer in den saubersten Arbeitskabinen müssen sich mit den durch statische Ladung verbundenen Problemen auseinandersetzen. Statische Aufladung verursacht unvermeidbare Probleme. Demzufolge müssen diese Probleme mit zusätzlichem Zeit- und Materialaufwand bewältigt werden, welches wiederum die Produktivität verringert.

Woran liegt das?

Viele alltägliche Prozesse einer Werkstatt können eine statische Aufladung verursachen, wie das Schleifen, das Abwischen der Oberflächen, das Heftschweißen, das Abblasen, das Abdecken und sogar das Verwenden gewisser Materialien. Das abschließende Aufbereitungsverfahren in Verbindung mit dem Heftschweißen ist maßgeblich für das Erzeugen elektrischer Elektrizität verantwortlich. All diese Verfahren beinhalten eine Art von Kontakt mit dem Blech- oder Kunststoffteilen und das Loslassen derselben. Das kann ein physikalischer Kontakt oder ein Kontakt über die Luft sein.

Die Metallpartikel eines Lackes reagieren in gleicher Weise auf statische Ladung wie Eisenspäne dies tun, wenn sich unter ihnen ein Magnet befindet. Je höher die Aufladung, desto aufrechter wird sich der Metallpartikel stellen, welches wiederum das Maß des von diesen Partikeln reflektierten Lichtes beeinflusst. Das kann zu dunklen Kanten, zu ungleichmäßiger Verarbeitung und zu Reflexionen führen, sodass praktisch jeder Bereich, der eine Ungleichmäßigkeit zwischen hell und dunkel aufweist, seinen Grund in der Verformung der Metallpartikel durch statische Ladung haben kann. Es ist zwingend erforderlich, dass im Sinne einer gleichmäßigen Anwendung alle Grundschichten an einem Fahrzeug vor dem Lackieren eine statische Ladung von null aufweisen.

Die Situation ohne StatGun:

Die statischen Gegebenheiten sind nicht jeden Tag gleich. Wie hoch eine Oberfläche aufgeladen ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Luftfeuchtigkeit sowie die Umgebungstemperatur. Die Unterschiede der positiven und negativen statischen Aufladung auf einer Fläche machen das gleichmäßige Auftragen einer Lackschicht unmöglich (wie gut die Anwendungstechnik auch sein mag!). Die Lackierer verstehen es dank ihrer Professionalität, die Probleme einer ungleichmäßigen Verarbeitung zu kompensieren, welches jedoch oft zu einer überlasteten Fläche führt und so wiederum weitere Probleme hervorruft (Verläufe, Spurbildung etc.). Ein Kühlergrill ist ein perfektes Beispiel dafür, denn dort erlaubt die statische Ladung keinen perfekten Lackverlauf, sodass eine Lackierung aller Ecken des Kühlergrills oftmals nicht möglich ist. Wird die statische Ladung vor dem Lackieren eliminiert, dann kann der Lack gleichmäßig in alle Bereiche fließen.

Ein weiteres Problem: Die kleinsten Schmutz- und Staubpartikel können wegen des zusätzlichen Arbeits- und Lackieraufwandes kostspielige Nacharbeiten erforderlich machen. Bleche, die von einem elektromagnetischen Feld aufgeladen werden und, wie das Wort magnetisch bereits sagt, in der Umgebung schwebende Partikel anziehen, oder Kunststoffteile die durch die statische Aufladung die Staubpartikel ebenfalls geradezu anziehen. Eine verschmutzte Lackierung erfordert zeitintensives Schleifen und Polieren.

Wie kann ich das vermeiden?

Die einzige Möglichkeit, statische Ladung während des Lackiervorgangs effektiv zu vermeiden, ist das Einsetzen ionisierter Luft und zwar nicht aus Luftkanälen, sondern direkt auf das zu lackierende Objekt. Da statische Ladung positive und negative Aufladung freisetzt, neutralisieren die von der Stat-Gun erzeugten positiven und negativen Ionen diese Ladung (positiv neutralisiert negativ und umgekehrt). Sobald die Ladung neutralisiert wurde, werden in der Luft befindlicher Schmutz und Staub nicht mehr von dem Blech angezogen, sondern einfach durch den Kabinen-Abluftfilter abgesogen.

Wenn Sie Stat-Gun für alle Lackierarbeiten und zwischen jeder Schicht einsetzen, dann können Sie folgende Probleme reduzieren: 

Schmutz- und Staubeinschlüsse, Reflexionen, Dunkle Kanten, Mischprobleme Farbabstimmungsprobleme, Fleckenbildung, Ungleichmäßige Verarbeitung (z.B. Stellen durch Staubbindetücher) Verläufe/Spurbildung, Ein weiterer Vorteil ist auch der geringere Materialverbrauch.
Zusätzlicher Benefit: Verbesserung der Lackierqualität, Erhöhung des Durchsatzes, Erhöhung der Profitabilität durch Reduzieren der Verarbeitungs- / Nacharbeitungszeiten des verwendeten Materials sowie eine optimale Kunden- Zufriedenheit mithilfe eines immer auf Anhieb erreichten perfekten Finishs.

STAT-GUN...
2.700,00 € * (2.700,00 €/Stk)

Die Ionisierungstechnologie kurz erklärt: 

Materialien enthalten positive und negative Ladung; diese liegt in der Form positiver und negativer Ionen sowie in neutralen Molekülen vor. Werden zwei Flächen zusammengebracht (z.B. während des Heftschweißverfahrens oder alleine beim Staubwischen von Metall- oder Kunststoffteilen), dann werden die Elektronen geteilt und hinterlassen „Flecken“ positiver und negativer statischer Ladung. Damit die Oberfläche wieder neutral werden kann, müssen die positiven und negativen Ionen in den aufgeladenen Bereich gebracht werden. Die positiven Teilchen neutralisieren die negativen und umgekehrt.

Und genau dieses wird mit Hilfe der StatGun erreicht, wenn sie beim letzten Schritt des Verarbeitungsprozesses unmittelbar vor dem Lackieren eingesetzt wird. Die StatGun arbeitet mit einem Mikroprozessor, der über Wolfram-Emitter übertragene Hochspannung erzeugt, die wiederum positive und negative Ionen erzeugt. Der Luftstrom ist bei diesem Verfahren eine wichtige Komponente, ermöglicht dieser doch den erzeugten Ionen, dass sich diese schnell und gleichmäßig über den aufgeladenen Bereich verteilen können. Die Luftbewegung unterstützt ferner das Entfernen von zuvor durch die statische Ladung gebundenem Schmutz.

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